Nach Abschluss der Qualifikationsrunden im Jugendhandball bestätigt die HSG Krefeld Niederrhein erneut eindrucksvoll die erfolgreiche Entwicklung ihrer Nachwuchsarbeit.
In der kommenden Saison werden die männlichen A-, B- und C-Jugendmannschaften in der Regionalliga, der höchsten Spielklasse auf Landesebene, an den Start gehen.
Damit zeigt sich einmal mehr, dass der eingeschlagene Weg einer engen Kooperation mit Vereinen aus der Region der richtige ist. Die anfängliche Skepsis im Umland konnte durch die sportlichen Erfolge eindrucksvoll widerlegt werden. Insbesondere die Perspektiven, die den Jugendlichen – vor allem den Spielern der A-Jugend – innerhalb der Kooperation geboten werden, sind in der Region einzigartig.
Bereits drei Perspektivspieler aus der A-Jugend werden in der kommenden Saison in den Trainingsbetrieb der 1. Mannschaft der Eagles eingebunden und erhalten bei entsprechender Entwicklung die Chance, sich auch dort zu empfehlen. Darüber hinaus kamen im Saisonverlauf immer wieder Spieler der Jungadler in den 1. Mannschaften der Kooperationspartner zum Einsatz.
Jugendkoordinator Chris Oploh zieht daher ein durchweg positives Fazit: „Wir ernten jetzt die Früchte des eingeschlagenen Weges und bieten talentierten Jugendlichen aus der gesamten Region Perspektiven, die bislang nur an den Leistungsstützpunkten möglich waren.“
Auch der Sportliche Leiter der HSG, Stefan Meler, freut sich über die Entwicklung: „Die erfolgreiche Jugendarbeit und die Einbindung talentierter A-Jugendlicher in den Trainings- und Spielbetrieb unserer 1. Mannschaft zeigen eindrucksvoll, wie weit sich unsere Nachwuchsarbeit in so kurzer Zeit entwickelt hat.“
Geschäftsführer Ralf Thießen würdigt zudem die Zusammenarbeit mit den Partnervereinen: „Die erfolgreiche Kooperation mit Oppum und Rheinhausen ist ein starkes Signal für die gesamte Region. Sie zeigt, was durch eine zielgerichtete und nachhaltige Jugendarbeit auch außerhalb der Leistungsstützpunkte erreicht werden kann.“